• Neue Windows 8 PCs noch immer viel zu oft mit Crapware beladen

    Zwar gibt es mit dem neuen Betriebssystem Windows 8 eine völlig neue Benutzeroberfläche. Dennoch gibt es bei neuen PCs noch immer sehr oft sogenannte Crapware.



    Teilweise ist diese vorinstallierte Software durchaus nützlich, etwa wenn Treiber für Komponenten vorinstalliert sind, weil sie möglicherweise von Windows 8 selbst noch nicht unterstützt werden. Ein Großteil dieser vorinstallierten Software bieten aber lediglich Werbung für Cloud-Dienste des jeweiligen Rechner-Anbieters bzw. auch Software von Dritten. Dadurch ist bei neuen Computern gern mal von vorn herein die Leistungsfähigkeit etwas eingeschränkt. Besonders vorinstallierte Sicherheitsprogramme sorgen dabei gern mal für einen langsamen Rechner, ebenso wie vermeintliche Tuning-Tools.


    Sinn solcher Programme sind in aller Regel Zusatzeinnahmen für den Hardware-Hersteller. Dabei wird von Seiten der externen Anbieter gut gezahlt. Dabei wird von diesen externen Anbietern gehofft, dass möglichst viele User auf die Vollversion (selbstverständlich kostenpflichtig) upgraden. Seitens des US-Magazins „InformationWeek“ wurde deshalb bei diversen Herstellern konkret nachgefragt, welche Software zusätzlich installiert wird. Dabei stellte sich heraus, dass der Aspire 7600U von Acer auf Platz 1 liegt, was Crapware angeht. Schon bei Kauf erhält der Kunde dabei über 50 zusätzliche Programme oder Dienste. Auf dem Bildschirm finden sich dabei Verweise auf die eigenen Cloud-Dienste. Ebenso Tools von eBay oder auch Amazon sowie einen Direktzugriff auf die Encylopaedia Britannica von McAfee Internet Security Suite. Weniger gibt es hier beim Samsung Ativ Smart PC. Dort kommen lediglich eigene Samsung-Tools für den S-Pen zum Einsatz. Fremdanbieter findet man nicht.


    Quelle: WinFuture
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    Neue Windows 8 PCs noch immer viel zu oft mit Crapware beladen

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    Neue Windows 8 PCs noch immer viel zu oft mit Crapware beladen

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    Kommentare
    1. Avatar von megspunky
      megspunky -
      Diese Fremdsoftware ist sehr ärgerlich, es gehört einfach verboten. Wenn man einen PC kauft dann sollte sich dort ein frisch Installiertes Windows befinden ohne zusätzliche Software, außer Treiber.
      Wenn ich so einen PC kaufe, wird er erst mal platt gemacht und neu aufgesetzt. Indem Sinn hat der Hersteller umsonst gearbeitet.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Den Hersteller juckt das nicht. Der prügelt sein mit Crapware, oder auch Bloatware genannt, beladenes Image auf die Rechner und erhält von den Softwareherstellern ein Entgelt dafür, dass er das Image mit diesem Mist aufbläht. Also kaum zusätzliche Arbeit, denn die muss pro Rechnerserie nur einmal gemacht werden - wenn das Image ohnehin erstellt werden muss. Nichts destotrotz ist das natürlich extrem ärgerlich, denn die Rechner sind so schon völlig verkonfiguriert - bevor der Käufer ihn zum ersten Mal anschaltet. Vor allem installieren viele Käufer nach dem ersten Einschalten eigene Software und die beisst sich nicht selten mit den "Testversionen".
    1. Avatar von Sh.Holmes
      Sh.Holmes -
      Deshalb ist es auch sinnvoll sein Betriebssystem neu auf zu setzen. Da die Fremdsoftware aber im Betriebssystem ( also diese Image-Dateien ) bei einem neuen PC vorhanden sind, sollte man sie löschen, nicht das man sie versehentlich wieder mit installiert.
    1. Avatar von Moredread
      Moredread -
      Wieso neu aufsetzen? Wozu gibt es denn den Decrapifier?
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Wieder eines dieser Tools die die Welt nicht braucht, weil der Anwender nicht weiss was das Tool überhaupt macht. Man kann diese ganze Crapware auch loswerden indem man sie samt und sonders einfach deinstalliert. Dazu benötigt man keine undurchsichtigen Tools.
    1. Avatar von megspunky
      megspunky -
      Deinstallieren gut und recht, aber es bleiben trotzdem viele leere (halb leere) Ordner und Registryeinträge zurück, die das Windows sehr stark beeinträchtigen und lahm legen.
      Vor dem neu aufsetzen sollte man auf jeden Fall trotzdem die Recovery CD/DVD´s oder USB Sticks erstellen und sich die Treiber für das passende Modell herunterladen, so dass man bei einem neu installieren Windows keine Treiberprobleme bekommt.

      Wer möchte, kann sich auch noch vom vorinstallieren Windows die Produkt-Key auslesen lassen, da die oft eine andere als die auf dem Gerät angegebene. Somit hat man dann gleich 2 Lizenzen. Ob es Legal ist weiß ich nicht, aber die Firmen benutzen für alle Computer die mit diesem Archiv bespielt sind die gleiche Key.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Viel Spass bei einem vorinstallierten Windows 8 auf einem Rechner mit UEFI, dessen Produkt Key ist im UEFI hinterlegt und lässt sich nicht so einfach auslesen. Einen Lizenzaufkleber gibt es bei solchen Rechnern nicht mehr. Zumeist ist dort sogar die einzig vorgesehene Option, das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen - jetzt rate mal was Du da erhältst. Ohne Originaldatenträger, das ist der der von MS in Form einer DVD erstellt wurde, kannst Du da keine Neuinstallation machen. Denn die Downloadversionen unterstützen keinen EFI Boot und deswegen kannst Du solche Rechner nicht mit ihnen installieren. Ich hätte schon längst die Bootblocks dieser Datenträger zur Verfügung gestellt - dann hätte sich jeder aus der Downloadversion seinen eigenen EFI-Bootfähigen Datenträger brennen können. Das geht nicht, denn ich bekomme nicht mal die vollständigen Bootblocks extrahiert.

      So nebenbei bemerkt: Ich hab zwei Sätze Originaldatenträger mit jeweils 32 und 64 Bit DVD`s.
    1. Avatar von Lorenz
      Lorenz -
      Hallo,

      in dem Beitrag steht geschrieben, dass Acer-PCs am meisten mit Fremdsoftware ausgeliefert werden. Ich kaufte mir vor ca. 3 Wochen einen Laptop von Acer. Ja, er war voll von Fremdsoftware. So nach und nach habe ich alles deinstalliert was ich so finden konnte. ZB. McAfee, Norton, ein Brennprogramm, ebay, und noch vieles mehr. Wenn ich mit der rechten Maustaste eine Datei anklickte wurde mir im Kontextmenü neben den üblichen Punkten 'kopieren, umbenennen, löschen . . .' auch Schreddern angeboten. Als ich es testweise anklickte, bekam ich die Meldung, dass ich es 15 mal kostenlos testen könnte. Die Datei würde nach den Vorgaben des amerikanischen Verteidigungsministerium sicher 'gelöscht'. Und wieder hatte ich ein Programm gefunden zum Deinstallieren.

      Einen Produktkey habe ich nie gesehen. Wenn ich das System mal wiederherstellen muss lasse ich mich überraschen von dem Ergebnis.

      Lorenz
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Dann hast Du ein System, das wieder voll von Testversionen ist. Nämlich weil die originalen Einstellungen des Acer Images wiederhergestellt werden. Das kannst du nur ändern, indem Du das Wiederherstellungsimage neu erstellst und daraus die Fremdsoftware entfernst.
    1. Avatar von Sh.Holmes
      Sh.Holmes -
      Ich hatte mir vor Jahren ein Vaio-Rechner gekauft, das Betriebssystem war allerdings Windows Xp Home mit jede Menge Fremdsoftware. Einige davon ließen sich nur mühevoll oder gar nicht deinstallieren.
      Die Programme richten zwar kein schaden an und trotzdem haben sie die Eigenschaft wie ein Virus.
      Es war auch ein relativ gutes Musik-Programm zum schneiden, konvertieren u.s.w. dabei, dieses Programm war leider Hardware ( bzw. Computer ) gebunden und ließ sich auf einen anderen PC nicht installieren.
      Ich habe das ganze Betriebssystem gelöscht und durch mein eigenes Windows XP pro ersetzt.
      Heute ist das Problem nicht mehr so groß sich ein neues Wiederherstellungsimage ( wie oben bereits gesagt ) zu erstellen. So würde ich es auf jeden Fall machen, wenn kein Ersatzsystem vorhanden ist.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Mit Wiederherstellungsimage meine ich aber das Image, das benutzt wird um den Rechner über die Wiederherstellungsoption des Herstellers auf Werkseinstellungen zu setzen. Ist zwar aufwändig, aber machbar. Ich weiss schon warum ich mir nie einen Rechner mit vorinstalliertem Betriebssystem kaufen würde. Als ich das zum letzten Mal gemacht hab, waren wirklich nur MS-Dos 6.22 und Windows 3.1 drauf installiert und keine 500 zusätzlichen "Testversionen", die den Rechner schon vor dem ersten Einschalten auf das Leistungsniveau einer zehn Jahre alten Windowsinstallation drückten. Wenn ich mich dann noch in den Foren umsehe und immer wieder höre, dass neu gekaufte Rechner mit vorinstalliertem Windows 8 spätestens nach dem zweiten Start nicht mehr, oder nicht mehr richtig, starten - dann hört für mich der Spass auf. Das kann dann nur bedeuten, dass die Rechner nicht nur Crap- oder auch Bloatware beladen wurden bis zum Anschlag, sondern dass ein grosser Teil dieser "Zugaben" nicht Windows 8 kompatibel ist und die Rechnerkonfiguration zerlegt, nachdem der Benutzer sein Konto erstellt hat und der Rechner zum ersten Mal vollständig hochgefahren wurde.

      Den Verkäufern gehören diese Teile direkt im Anschluss um die Ohren gehauen, dass es nur so raucht.
    1. Avatar von win7expert
      win7expert -
      Hat schon mal jemand das Auffrischen von Windows 8 gegen Crapware ausprobiert?

      Windows 8 Guide: Das System auffrischen oder vollautomatisch neu installieren | Onsoftware
    1. Avatar von Sh.Holmes
      Sh.Holmes -
      areiland, das habe ich auch gemeint, denn ich kaufe mir auch kein fertigen PC mit Betriebssystem, auf
      jeden Fall nicht wieder.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      @win7expert
      Ich habs noch nicht probiert, aber Windows 8 bringt ein geniales Tool gegen die mit Crapware beladenen Wiederherstellungsimages schon mit, Recimg:
      ...
      C:\WINDOWS\system32>recimg/?
      Konfiguriert das Wiederherstellungsimage, das von Windows zum Auffrischen des PCs verwendet wird.

      RECIMG.EXE <command> <Argumente>

      Mit dem Befehlszeilentool "recimg.exe" können Sie ein benutzerdefiniertes Wiederherstellungsimage für Windows konfigurieren, das beim Auffrischen des PCs verwendet wird. Ein benutzerdefiniertes Wiederherstellungsimage enthält die installierten Desktop-Apps und die Windows-Systemdateien im aktuellen Zustand. Wiederherstellungsimages enthalten keine Dokumente, persönlichen Einstellungen, Benutzerprofile oder Windows Store-Apps, da diese Informationen zum Zeitpunkt der PC-Auffrischung gespeichert werden.

      Bei der Erstellung eines benutzerdefinierten Wiederherstellungsimages speichert "recimg" dieses Image im angegebenen Verzeichnis und legt es als aktives Wiederherstellungsimage fest. Wird ein benutzerdefiniertes Wiederherstellungsimage als aktives Wiederherstellungsimage festgelegt, wird es von Windows bei der Auffrischung des PCs verwendet. Sie können mit den Optionen "/setcurrent" und "/deregister" auswählen, welches Wiederherstellungsimage von Windows verwendet werden soll. Alle Wiederherstellungsimages besitzen den Dateinamen "CustomRefresh.wim". Wird im Verzeichnis mit den aktiven Wiederherstellungsimages keine Datei mit dem Namen "CustomRefresh.wim" gefunden, wird bei der Auffrischung des PCs auf das Standardimage (oder das Installationsmedium) zurückgegriffen.

      Beachten Sie, dass Sie den PC nicht mit einem benutzerdefinierten Wiederherstellungsimage auf Originaleinstellung zurücksetzen können. Benutzerdefinierte Wiederherstellungsimages können nur zum Auffrischen des PCs verwendet werden.

      Die folgenden Befehle können angegeben werden:

      /createimage <Verzeichnis>
      Zeichnet ein neues benutzerdefiniertes Wiederherstellungsimage an
      dem Ort auf, der im <Verzeichnis> angegeben wird, und legt dieses
      als aktives Wiederherstellungsimage fest.


      /setcurrent <Verzeichnis>
      Legt das aktive Wiederherstellungsimage auf die Datei
      "CustomRefresh.wim" im angegebenen Verzeichnis fest. Dieses Image
      wird von Windows auch dann bei der Auffrischung des PCs verwendet,
      wenn ein Wiederherstellungsimage des PC-Herstellers vorhanden ist

      /deregister
      Hebt die Registrierung des aktuellen benutzerdefinierten
      Wiederherstellungsimages auf. Falls ein Wiederherstellungsimage des
      PC-Herstellers vorhanden ist, wird dieses beim Auffrischen des PC
      von Windows verwendet. Andernfalls werden Ihre Installationsmedien
      beim Auffrischen des PCs von Windows verwendet.


      /showcurrent
      Zeigt den Pfad zum Verzeichnis an, in dem das aktuelle
      Wiederherstellungsimage gespeichert ist.

      /help, /?
      Zeigt diesen Hilfetext an.
      ...

      Also nach dem Entfernen der Crapware und der Installation der ganzen eigenen Programme mit Recimg ein sauberes Image erstellen und dieses beim Auffrischen verwenden. Schon hat man die Möglichkeit, beim Auffrischen auf die eigene gespeicherte Windowskonfiguration zurückzugreifen. Wobei man trotzdem jederzeit auch auf das Image des Herstellers zurückgehen kann, wenn man den Rechner z.B. verkaufen möchte und ihn deshalb auf die Werkskonfiguration zurücksetzen will.
    1. Avatar von wolf66
      wolf66 -
      Hallo @win7expert und @areiland
      Wäre das vielleicht ein Tool für @Pierre aus admin konto aktivieren, der sich irgendwie durch was weiß ich für Operationen, ausgesperrt hat.
      Das System auffrischen oder vollautomatisch neu installieren
      Die Frage ist dabei natürlich, ob in einem Zwischenschritt Adminrechte gebraucht werden.
      Dann hat es sich ebenfalls erledigt.

      Ich habe mir gerade ein Image mit RedoBackup erstellt, da doch einige Systemänderungen erfolgt sind, die ich sonst noch nie gemacht hatte.
      Das ging zwar auch unter Windows 7 aber ich war immer als alleiniger "Benutzer" unterwegs.
      Durch das nun mögliche Windows-Live-Konto gestern auch dafür mal einen Direkt-Benutzer angelegt sowie Gast und Standard zusätzlich eingerichtet, um die unterschiedlichen Auswirkungen und Möglichkeiten der jeweiligen User nun auch kennen zu lernen.
      Man will ja nicht dumm sterben, auch wenn ich es eigentlich für meine arbeiten nicht brauche.
      Da aber Fragen zu den einzelnen Möglichkeiten kommen muss man sich damit beschäftigen.

      edit:
      Windows-7-net-Forum ist wohl z.Z. out of order ?
      Hier kommt ständig Datenbankfehler.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Dieses Tool erstellt ein Image des aktuellen Systemzustandes und registriert es als Wiederherstellungsimage um damit den Rechner auffrischen zu können. Dieses Image wird also von der Systemoption Auffrischen genutzt, man kann also selbst festlegen was man nach einem Auffrischen wieder vorfindet. Lediglich die eigenen Dateien und Einstellungen werden nicht in das Image einbezogen, weil sie erst beim Auffrischen verschoben und anschliessend wieder in ihre alten Ordner eingefügt werden. Interessant ist das auf jeden Fall, denn das kann man jederzeit ohne zusätzliche Software durchführen. Vielleicht sogar eine gute Möglichkeit auf Acronis zu verzichten.

      @Pierre müsste erst einmal auf das Image des Herstellers zurückgehen, ich gehe mal davon aus, dass er sich selbst aus Windows ausgesperrt hat als er versuchte ein Benutzerkonto zu erstellen. Für ihn wäre es wohl am einfachsten wenn er nicht auffrischen, sondern auf die Werkseinstellungen zurückgehen würde. Dann sind zwar seine Daten und Einstellungen weg, aber er würde mit einem jungfäulichen Windows anfangen. Die Daten kann er ja sichern, soweit sie
    1. Avatar von win7expert
      win7expert -
      Ich habe das Gestern an meinem neugelieferten Samsung Ultrabook ausprobiert. Grundsätzlich hat die integrierte Funktion von Windows 8 denselben Dreck wiederhergestellt.

      Bin dann folgendermassen vorgegangen:
      1. Windows 8 DVD von Technet gezogen, auf USB-Stick kopiert
      2. USB-Stick angeschlossen, AutoRun gestartet, Updates installiert, Lizenzvertrag akzeptiert
      3. "System in den Urzustand versetzen ohne Daten zu speichern" ausgewählt
      4. 20 Minuten warten, dann war Windows 8 neu installiert. Diesmal ohne Crapware !

      Einziges Manko: Die Partitionierung konnte nicht von mir vorgenommen werden sondern wurde von vorher übernommen - Gut das bereits zwei Partitionen vorhanden waren :-)
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