• Windows 8 Befehle in der Eingabeaufforderung

    Um bei Windows 8 die wichtigsten Einstellungen vornehmen zu können, reicht die normale grafische Windows-Oberfläche. Diese aber auch speziellere Befehle kann man auch mit den Kommandozeilen-Eingaben erreichen, wobei sogar lange Klickwege entfallen.

    Als erstes muss man wissen, wie man in die Kommandozeilen-Ebene gelangt. Da einige Befehle erweiterte Rechte, sprich Administrator-Rechte, benötigen, starten wir die Eingabeaufforderung im Administratormodus wie folgt:


    Im Startmenü sucht man nach „cmd“ und öffnet die gefundene Datei mittels Rechtsklick „Als Administrator ausführen“. Anschließend wir die folgende Abfrage noch mit „Ja“ bestätigt und schon befindet man sich im Kommandozeilenmenü mit Administratorrechten.



    http://www.windows-8-forum.net/artikel-attachments/2119-01-cmd-admin.jpg


    assoc


    Über den assoc-Befehl werden einem die Programme angezeigt, welche für das Öffnen von bestimmten Dateien zuständig sind. Beispielsweise gibt der Befehl „assoc.pdf“ an, dass die PDF-Dateien in unserem Fall über den Acrobat Reader geöffnet werden.



    http://www.windows-8-forum.net/artikel-attachments/2120-02-assoc.jpg


    color


    Wer es gerne etwas bunter in der Kommandozeilenebene möchte, der kann zum Beipiel mit dem Befehl „color 4“ seine Textfarbe in Dunkelrot gestalten. Möglichkeiten gibt es wirklich viele, wichtig ist nur das Leerzeichen zwischen color und dem darauffolgenden Parameter.

    Wählbar sind die Ziffern 0 bis 9 und die Buchstaben A bis F. Auch Kombinationen aus Ziffern und Buchstaben sind durchaus möglich.



    http://www.windows-8-forum.net/artikel-attachments/2121-02-color.jpg


    driverquery


    Für alle User, die gerne alle speziellen Informationen über ihre Treiber wünschen.

    Mit dem Befehl „driverquery /?“ kann man sich genauere Kommandobefehle anzeigen lassen, welche noch tiefer in die Materie vordringen.


    tasklist


    Über den Befehl „tasklist“ werden alle Prozesse angezeigt, die momentan auf dem Rechner aktiv sind und Speicher nutzen, ähnlich wie beim Task Manager in der grafischen Umgebung.


    ping


    Um zu überprüfen, ob eine Website noch erreichbar ist, prüft man mit dem Kommandozeilen Befehl „ping“. Als Beispiel kann man „ping google.de“ eingeben und erhält eine Übersicht, in der die gesendeten, empfangenen und verloren gegangenen Datenpakete angezeigt werden.



    http://www.windows-8-forum.net/artikel-attachments/2122-05-ping.jpg


    diskmgmt.msc


    Über den Befehl „diskmgmt.msc“ kommt man auf recht schnellem Weg in die Datenträgerverwaltung, wo man Partitionen anlegen, verkleinern, vergrößern oder löschen kann.


    eventvwr


    Der Befehl „eventvwr“ öffnet die Ereignisanzeige, worüber man Infos zu Windows-Fehlern erhält. Falls ein Programm abstürzt, kann man über diese Anzeige den Fehler analysieren.


    inetcpl.cpl


    Über „inetcpl.cpl" gelangt man in die Internetoptionen, über die man den Internetexplorer seinen Vorlieben anpassen kann. So kann dort die Startseite geändert werden, oder der Browserverlauf gelöscht werden.


    iexpress


    Sobald man mehrere Dateien oder Bilder per E-Mail versenden möchte, wird ein selbst-entpackendes Archiv empfohlen. Um ein solches Archiv zu erstellen, gibt man „iexpress“ ein und kann den weiteren Anweisungen folgen.


    regedit


    Der Befehl „regedit“ ist nur etwas für Profis, und sollte mit Vorsicht genutzt werden. Über diesen Befehl kommt man in den Registrierungs-Editor und kann dort das Windows seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. So lassen sich beispielsweise Programme zum Autostart hinzufügen oder entfernen.


    regedit /m


    Sobald der Registrierungs-Editor bereits läuft, funktioniert es nicht, ein zweites mal den Befehl „regedit“ auszuführen. Doch falls man doch noch ein zweites Fenster benötigt, ist der Befehl „regedit /m“ sehr hilfreich und öffnet das gewünschte zweite Fenster.


    winsat


    Mit dem Befehl „winsat“ gelangt man in ein Systembewertungstool, welches für Festplatten, Grafikkarten, CPU und das restliche System gilt. Mit dem Befehl „winsat -?“ bekommt man alle Möglichkeiten aufgezeigt, mit welchen Parametern man welchen Test starten kann.


    mblctr


    Laptopbesitzer können mit dem Befehl „mblctr“ das Windows-Mobilitätscenter aufrufen, worüber beispielsweise die Bildschirmhelligkeit oder die Lautstärke von Windows geregelt werden kann.


    optionalfeatures


    Windows kommt zu Beginn mit etlichen Boardmitteln, wie dem Internet Explorer, Windows Media Player und so weiter. Es gibt aber einige User, die gerne mit anderem Programmen arbeiten und die es stört, wenn der Internetexplorer u.a. wortwörtlich immer wieder dazwischen funken. Mittels dem Befehl „optionalfeatures“ gelangt man in die Windows-Features, womit man per Häkchen unerwünschte Komponenten entfernen kann. Meistens muss das mit einem Neustart das Betriebssystems bestätigt werden. Auch wenn es einmal Probleme mit installierten Programmen geben sollte, beispielsweise dem Windows Media Player, so kann man diesen deaktivieren, und nach einem Neustart das entfernte Häkchen wieder neu setzen. Nach wiederholtem Naustart funktionieren diese Programme dann wieder korrekt.


    rundll32 inetcpl.cpl ResetIEtoDefaults


    Sollten die Einstellungen des Internet-Explorers einmal fehlerhaft sein, lässt sich alles über diesen Befehl „rundll32 inetcpl.cpl ResetITtoDefaults“ auf die Standardwerte zurücksetzen.

    Dazu muss ein Häkchen bei „Persönliche Einstellungen löschen „ gesetzt werden.

    Empfohlen ist ebenfalls, den Verlauf inklusive Cookies zu entfernen.


    ipconfig /all


    Sollte man einmal schnell eine ausführliche Auflistung sämtlicher Netzwerk-Daten benötigen, so erhält man diese mit dem Befehl „ipconfig /all“


    cleanmgr


    Möchte man die Datenträgerbereinigung starten, welche unnütze Daten, Wiederherstellungspunkte und den Ordner windows.old (sofern vorhanden) löscht, kann man dies mit dem Befehl „cleanmgr“ umsetzen.


    msconfig


    Mit dem Start von Windows werden auch bereits installierte Programme, die vielleicht aber nicht mehr so oft benötigt werden, mit gestartet. Das hat zu Folge, dass Windows mit der Zeit immer langsamer wird und sich dessen Start verzögert. Mit dem Befehl „msconfig“ gelangt man in die Systemkonfiguration, wo man über den Reiter „Systemstart“, Taskmanager auf den Reiter „Autostart“ gelangt. Dort kann man die Häkchen aller nicht im Autostart gewünschten Programme entfernen. Dadurch startet Windows merklich schneller, die Programme bleiben dennoch nutzbar, wobei sich der Zugriff auf einzelne Programme etwas verlängern kann, da Windows diese nicht mehr in den Zwischenspeicher lädt.


    fsutil


    Wenn man eine SSD-Festplatte besitzt ist man womöglich schon einmal über den TRIM-Befehl gestolpert. Dieser sorgt dafür, dass die SSD im Laufe der Zeit nicht langsamer werden soll. Mit dem Befehl „fsutil behavior query disabledeletenotify“ lässt sich prüfen ob TRIM eingeschaltet ist. Wird als Ergebnis eine 0 ausgegeben, ist TRIM aktiv, bei einer 1 inaktiv.

    Möchte man TRIM einschalten, reicht der Befehl „fsutil behavior set disabledeletenotify 0“.


    Des Weiteren kann man mittels „fsutil behavior set disablelastaccess 1“ das Speichern des letzten Zugriffs auf eine Datei unterbinden. Denn Windows speichert jedes Mal intern ab, wann zuletzt auf eine Datei zugegriffen wurde, wodurch die Festplatte unnötig belastet wird.


    services.msc


    Um Windows zu entlasten und schneller zu machen, kann man auch unnötige Dienste deaktivieren. Mittels dem Befehl „services.msc“ gelangt man in einen Menü, wo sich per Doppelklick diverse Dienste wie die Druckerwarteschlange deaktivieren lässt, insofern man keinen Drucker angeschlossen hat. Doch Vorsicht: unbedachte Änderungen können arge Probleme verursachen. Es sollten wirklich nur Dienste deaktiviert werden, von denen man genau weiß, was sie auch bewirken.


    cipher


    Gelöschte Daten im Papierkorb werden nicht gänzlich von der Festplatte entfernt und sind über spezielle Datenrettungstools teilweise wieder herstellbar. Mit dem Befehl „cipher /w:C:“ werden bereits entfernte Daten endgültig gelöscht, womit Dritte keine Möglichkeit mehr haben, an diese Daten heranzukommen.



    http://www.windows-8-forum.net/artikel-attachments/2123-06-cipher.jpg


    perfmon


    Mit „perfmon“ kann man die Leistungsüberwachung von Windows starten. Darüber lässt sich analysieren, wie schnell der Rechner ist und in welchen Fällen seine Leistung einbricht. Anhand eines grafischen Protokolls lässt sich ablesen, inwieweit das Betriebssystem und installierte Programme den Arbeitsspeicher belasten.


    getmac


    Jedes Gerät, welches Internetfähig ist, besitzt eine eineindeutige Adresse, die so genannte MAC-Adresse (Media Access Control). Dadurch wird jedem Gerät eine weltweit einzigartige Adresse gegeben. Mittels des Befehls „getmac /V“ erfährt man die MAC-Adresse des Netzwerkadapters, welcher im Computer arbeitet. Ein Beispiel für den Gebrauch dieser Adresse ist, wenn man im Router den Netzwerkzugriff eines bestimmten Rechners per MAC-Filter unterbinden möchte.


    nslookup


    Hiermit kann man ermitteln, welche IP-Adresse hinter einer Webseite steckt. Um die IP von unserem windows-8-forum herauszubekommen, gibt man einfach den Befehl „nslookup www.windows-8-forum.net“ ein.


    powercfg


    Gerade für Notebooks interessant, kann man mittels dem Befehl „powercfg –energy –output C:\Users\Ihr Benutzername\Desktop\energiebericht.html“ einen Energieeffizienzbericht auf dem Desktop anlegen. Nach einem Doppelklick auf die neu erstellte Datei lassen sich Informationen zu Energieeinstellungen von Windows sowie Warnungen zu Programmen, welche den Prozessor besonders belasten, anzeigen.



    http://www.windows-8-forum.net/artikel-attachments/2124-07-powercfg.jpg


    sfc /scannow


    Sollten einmal Systemdateien im Windows fehlerhaft sein, kann man mittels dem Befehl „sfc /scannow“ Windows prüfen und im Zweifel defekte Systemdateien gleich austauschen lassen. Für diesen Befehl ist es Notwendig, die Windows-DVD parat zu halten, falls Windows Reparaturen durchführen muss.


    recdisc


    User, die über keine Windows-DVD mehr verfügen, können mittels dem Befehl „recdisc“ einen Systemreparaturdatenträger anfertigen lassen. Falls Windows nicht mehr starten sollte, wird diese DVD eingelegt, und Windows ermittelt und behebt vorhandene Start-Probleme ganz von alleine.


    charmap


    Mit dem Befehl „charmap“ wird einem die Zeichentabelle von Windows angezeigt, worin sich auch die Sonderzeichen befinden, falls man mal welche benötigt.


    exit


    eigentlich selbsterklärend, mit dem Befehl „exit“ beendet man die Eingabeaufforderung

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    Kommentare
    1. Avatar von Manu-
      Manu- -
      klasse, vielen Dank für die ausführliche Liste.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      Falsche Überschrift! Es gibt kein Dosfenster (mehr), denn der Commandointerpreter von Windows heisst seit Windows Vista nur noch Cmd.exe. Bitte nicht verwechseln - denn da gibt es gewaltige Unterschiede.

      Es gibt noch ein paar mehr sehr mächtige und vor allem nützliche Befehle:

      defrag

      Defragmentiert die Festplatte(n) und besitzt deutlich mehr Funktionalität als das grafische Pendant (das aber auf diese Funktion zurückgreift) was man im Kontextmenü der Laufwerke erreicht. Die Befehlszeile: "defrag /c /m /o /u" würde alle Volumes parallel defragmentieren und für jeden Medientyp (SSD, Festplatte) die jeweils gültige Optimierungsmthode wählen. Der Optimierungsfortschritt wird auf dem Bildschirm ausgegeben.


      recimg

      Erstellt ein Wiederherstellungsimage der aktuellen Windows Konfiguration, das unabhängig vom Herstellerimage existiert und es erlaubt den Rechner über "Auffrischen" auf einen selbst definierten Systemzustand zu setzen. Mit dem Befehl: "recimg /createimage "d:\backup"" würde Recimg im Verzeichnis "D:\Backup" die Datei CustomRefresh.wim anlegen und diese als Image für die Wiederherstellung registrieren. Es können auch mehrere Images nebeneinander existieren, man muss dann bei der Erstellung aber jedesmal ein eigenes Verzeichnis angeben, in dem das Image gespeichert werden soll. Der Dateiname ist fest vorgegeben und kann nicht geändert werden, deshalb ist eine solche Angabe nicht zulässig - die Angabe eines Dateinamens würde daraus einen Ordner machen. Um ein anderes Image nutzen zu können, muss man dieses mit dem Befehl: "recimg /setcurrent "Laufwerk\Pfad"" für die Wiederherstellung registrieren. Mit dem Befehl "recimg /showcurrent" kann man nachsehen, welches Image derzeit das aktuell registrierte Image ist.


      diskpart

      Das Kommandozeilentool zur Verwaltung der Datenträger. Es besitzt ungleich mehr Funktionalität als die Datenträgerverwaltung, sein grafisches Pendant. Damit kann man z.B. Festplatten komplett löschen, so dass sie von Windows als fabrikneu erkannt werden. Dabei kann man auch alle Sektoren der Platte nullen lassen.


      shutdown

      Der meistgebrauchte Befehl! Denn mit dem kann man Windows herunterfahren, auch zeitgesteuert, in seine Energiesparmodi versetzen oder auch den kompletten Neustart veranlassen. Ausserdem erlaubt es "shutdown", mit einem Mausklick in das Menü mit den erweiterten Startoptionen zu kommen. Legt man sich Verknüpfungen mit den verschiedenen Befehlen ins Startmenü oder auf den Desktop, dann hat man einen schnellen Zugriff auf alle Optionen zum Beenden von Windows 8.

      Hier: Anhang 2128 alle Möglichkeiten zum Download. Einfach entpacken und an eine geeignete Stelle legen, schon hat man eine bequeme Möglichkeit Windows ohne Umweg über die Charmbar zu beenden.


      bcdedit

      Ein sehr mächtiges und bei richtiger Benutzung auch sehr nützliches Kommandozeilenprogramm. Damit kann man nämlich den Bootmanager von Windows so konfigurieren, dass er z.B. ohne wenn und aber in den abgesicherten Modus bootet. Die Befehlszeile "bcdedit /set safeboot minimal" würde diesen Modus setzen. Windows wird dann solange in diesen Modus gezwungen, bis man diese Einstellung in einer Eingabeaufforderung mit dem Befehl: "bcdedit /deletevalue safeboot" wieder entfernt.


      Bei allen Befehlen oder Kommandozeilentools gilt immer: Befehl/? gibt eine Liste der möglichen Parameter aus. In der Regel wird bei den Befehlen und Parametern nicht zwischen Gross/Kleinschreibung unterschieden. In Einzelfällen kann dies allerdings durchaus der Fall sein. In vielen Fällen, wenn Systemeinstellungen betroffen sind, ist es zwingend nötig die Eingabeaufforderung mit Adminrechten zu öffnen. Wird bei der Anwendung eines Befehls "Systemfehler 5" ausgegeben, dann hat man dies mit Sicherheit versäumt.
    1. Avatar von maniacu22
      maniacu22 -
      @areiland

      du hast Recht, dass es seit Vista (und ich glaube im XP auch schon) die cmd.exe gibt (Ich weiß sehr wohl, dass XP das letzte BS seitens MS gewesen ist, was auf DOS-Ebene programmiert wurde).
      Nur sind es meines Erachtens dennoch die Befehle, die man schon in der Dos-Eingabeaufforderung von Windos 95/98 etc. eingegeben hat, denn diese haben sich nicht wirklich verändert

      Zu den Ergänzungen von dir, danke erstmal. Ich hatte nur überlegt, da wir ja auch woanders in den Anleitungen "diskpart", "shutdown" etc. stehen haben, diese hier der Übersichtlichkeit halber, nicht nochmal aufzuzählen. Es gibt noch viele viele Befehle mehr, nur stellt sich dann die Frage, welche davon noch wirklich sinnvoll sind. Ich habe nur die aufgeschrieben, die einen wirklichen Mehrwert darstellen. Ok, du hast mit deinen Beispielen gezeigt, dass man noch ein paar hätte einfügen können, wollte es aber auch nicht übertreiben.
    1. Avatar von areiland
      areiland -
      @maniacu22
      War keine Kritik, es war ein Hinweis für die Leser um zu verhindern, dass der eine oder andere auf seinem Rechner verzweifelt nach "Dos" sucht :-)
      Besser wäre es, generell auf "Befehle in der Eingabeaufforderung" zu verweisen und das Kürzel "Dos" ganz zu vermeiden. Wir bemühen uns ohnehin immer wieder, den Usern den Begriff "Eingabeaufforderung" nahezubringen - so dass hier durchaus eine Begriffsverwirrung entstehen könnte. Der Thread selbst kommt mir durchaus gelegen, denn wir könnten hier alle Befehle und Befehlszeilen sammeln, auf die wir ohnehin immer wieder verweisen.
    1. Avatar von Sh.Holmes
      Sh.Holmes -
      Ich finde es sehr gut, das man hier auf Befehle der Eingabeaufforderung hinweist.
      Denn es gibt leider sehr viele die das nicht kennen und so umständlich nach Lösungen sucht.
      Vielen Dank an Euch.
    1. Avatar von wilma456
      wilma456 -
      Ich hab Windows 8.1 und die meisten Befehle funktionieren bei mir nicht.
    1. Avatar von cara
      cara -
      vielen dank für die tollen tipps. lg cara
    1. Avatar von hkdd
      hkdd -
      DOS gibt's nicht mehr ?

      Wenn man eine Diskette formatieren möchte, wird sehr wohl angeboten, eine DOS-Startdiskette zu erstellen. Wenn man die mit der XP-Dos-Startdiskette vergleicht: bei Vista, 7 und 8 - alle sind gleich.

      Das folgende Fenster stammt von Windows 8.

      Anhang 2913
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